Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

Schubert Geburtshaus

Der österreichische Komponist Franz Peter Schubert wurde am 31. Jänner 1797 in eine kleinen Küche eines Schulhauses in Wien geboren, wo er auch seine ersten viereinhalb Lebensjahre verbrachte.


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Franz Schubert wurde mit seinen zahlreichen Kompositionen berühmt, unter welche auch folgende zählen:


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Die Forelle 1Ave Maria 2Winterreise 3Erlkönig, D 328

1aEllens dritter Gesang Symphonie in H-Moll Forellenquintett Impromptus

Der Tod und das Mädchen Schwanengesang Die schöne Müllerin Moments musicaux

Arpeggione Sonata Messe Nr.2 G-Dur Deutsche Messe Streichquintett

Große Symphonie C-Dur Militär - Marsch Nr.1 Wiegenlied Wanderer-Fantasie

Rosamunde An die Musik Klaviertrio No.2 Fantasie in F-Moll für Klavier zu vier Händen

Gretchen am Spinnrade Oktett Streichquartett No. 13 Piano Sonata in G major, D 894

Notturno 5. Symphonie Piano Sonata No. 21 in B Messe Nr. 6 Es-Dur

String Quartett No. 15 3 Piano Pieces Piano Sonata in A minor, D 784 Du bist die ´Ruh, D 776

und viele weitere....


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Alljährlich am 19. November soll sich in Schuberts Geburtshaus in der Nußdorfer Straße 54 ein Poltergeist mit Klopfen und Raunen bemerkbar machen.
Quelle: Krone.at, Robert Bouchal und Gabriele Lukacs "Unheimliches Wien"


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Weitere Quellen sind nicht bekannt, die diversen Spuk sowie Poltergeistereignisse belegen. Die Vienna Ghosthunters haben sich unabhängig des vorgegebenen Datums, ein Bild des Hauses sowie der Wohnung gemacht.


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Das Team der Vienna Ghosthunters befragte die Museumsbetreiber nach Spukereignissen sowie der Erwähnung von Poltergeistvorfällen in einschlägiger Literatur.

Eine der Museumsbetreiberinen, welche ebenso eine Vormieterin des Hauses dazu befragte; sie lebte 31 Jahre vor Museumseröffnung in dem Haus; dementierten diese Ereignisse. Es sei eine erfundene Geschichte, welche speziell durch einen bekannten TV Sender hoch gezogen wurde. Im gesamten Haus sei nicht einmal behauptete Spukgeschichte bemerkbar gewesen.

Ebenso sei das angebliche Spukdatum auf Schuberts Tod rückführbar, welches jedoch nicht mit dem Schubertmuseum in Verbindung steht! Die Betreiber des Schubert-Museums distanzieren sich von etwaigen Spukgeschichten!

Auch der Besuch der Vienna Ghosthunters konnte keinerlei Hinweise auf diversen Spuk bestätigen.


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Mehr Bilder vom Besuch der Geistrjäger finden Sie in unserem Vereinsforum


 

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