Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

Wald der Auferstehung

Beim "Wald der Auferstehung" handelt es sich um eine Naturbestattungsstelle inmitten des Wiener Waldes.

Die Naturbestattungsfläche bietet Baumbestattungsplätze an den Wurzeln verschiedenster Baumarten wie Eiche, Buche, Linde, Elsbeere, Lärche, Ahorn oder Kiefer. Aus dieser Vielzahl von Baumarten in unterschiedlichen Größen und Stärken kann jeder Mensch seinen individuellen Baumbestattungsplatz finden.


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Seit 29. August 2015 ist die Naturbestattungsfläche im Betrieb.

Der Grund, auf dem die Naturbestattungsfläche liegt, ist Eigentum der Österreichischen Bundesforste. Die Fläche ist für die Laufzeit von 99 Jahren ab Eröffnung an die Bestattungsbetreiber verpachtet.

Immer mehr Menschen in Österreich lassen sich einäschern, viele davon suchen Alternativen zu den herkömmlichen Friedhöfen. Bei der Naturbestattung übernimmt die Natur die Grabpflege. Blumenschmuck, Kerzen oder Grabdenkmäler gibt es nicht.

Auf der Naturbestattungsfläche kann jeder Mensch bestattet werden, unabhängig von Wohnort oder Konfession. Die Bestattungen erfolgen immer gemeinsam mit einem von den Hinterbliebenen ausgewählten Bestatter.


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Die Vienna Ghosthunters besuchten den "Wald der Auferstehung" Anfang April 2016. Der Hintergrund lag diesesmal jedoch nicht auf diversen Spukgeschichten, sondern erfolgte auf Eigeninitiative. Friedhöfe sowie Orte, an denen Beisetzungen stattfinden, haben meist eine "emotionale" Energie sowie Ausstrahlung. Dies bedeutet jedoch keinesfalls, dass es auf allen Friedhöfen spuken muss, sondern viel mehr, dass an dem Ort des Gedenkens und der Trauer, die Bindung zwischen Hinterbliebenen und Verstorbenen sehr stark ist, worauf auch sensible Meßgeräte reagieren können.


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Der "Urnenhain" ist ein sehr strahlenneutraler Ort, ohne großartiger Belastungen. Beim Besuch der Geisterjäger, war es sehr ruhig und wenn man nicht wüsste, dass man sich eigentlich auf einem Friedhof befindet, würde man dieses auch gefühlsmäßig nicht wahr nehmen.

Da das Gebiet ein wenig abgelegener ist und sehr ruhig ist, konnten die Geisterjäger an ihrer Versuchsreihe "Gedanken tonalisieren" weiter arbeiten.

Dieses mal wurden anstatt unbefangener Probanden, die eigenen Teamkollegen eingebunden. Der Versuch selbst wurde in vereinfachter Form abgehalten, mit nicht minder interessanten Ergebnissen. Den genauen Ablauf wollen die Geisterjäger, aufgrund der Nachahmung, noch nicht bereitstellen! Nach Abschluß der Versuchsreihe wird es jedoch eine komplette Einsicht geben.

Ein Folgebesuch des Ortes ist derzeit nicht geplant.

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Mehr Bilder von diesem Besuch, finden Sie in unserem Vereinsforum


 

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