Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

ARABURG

Die Araburg ist eine kleine Burg in Niederösterreich mit eigener historischer Faszination.

Das Team der Vienna Ghosthunters verbrachte eine Nacht vor Ort um sich selbst ein Bild des Flairs machen zu können.

Aufmerksam auf die Burg wurden sie aufgrund der "Spukgeschichte", die bereits auf der Burgen Homepage zu finden ist:

Leider wurde die Spukgeschichte auf der Burghomepage entfernt, um diverse Spukbegeisterte daran zu hindern, die Burg zu zerstören

Die Araburg ist eine Burgruine auf dem Araberg im südlichen Niederösterreich. Sie steht auf einer Höhe von 800 m über Adria bei Kaumberg im Triestingtal und ist damit die höchstgelegene Burg in Niederösterreich.

Der Name rührt vom Geschlecht der Araburger, was so viel wie Adlerburg bedeutet. Die Anlage wurde im 12. Jahrhundert erbaut und bis ins 17. Jahrhundert laufend erweitert. Während der ersten Türkenbelagerung 1529 war sie Zufluchtsort der örtlichen Bevölkerung. Auch im Zuge der Religionskriege zwischen den Katholiken und Protestanten spielte sie eine Rolle, und so ist sie unter verschiedenen Besitzern, darunter zum Beispiel die Ruckendorffer, seit 1625 Eigentum des Stiftes Lilienfeld. Sie wurde aber bei der zweiten Türkenbelagerung im Jahr 1683 völlig zerstört und ist seitdem nur mehr eine Ruine.

In den 1960er Jahren wurde sie renoviert, nachdem sie auch im Zweiten Weltkrieg weiter zerstört worden war.

Die Ruine ist zwar nur zu Fuß erreichbar, aber wegen des zur Aussichtswarte umgebauten Bergfrieds trotzdem ein beliebtes Ausflugsgebiet im Wienerwald. Von der Warte ist ein Rundblick über Schneeberg bis weit in die Voralpen möglich. Ein Burgstüberl und die Sommerspiele, der Mittelaltermarkt "Georgsfest" sowie zahlreiche weitere Veranstaltungen ergänzen das Angebot für die Besucher. Auch besteht die Möglichkeit, auf der Burg zu übernachten. In den letzten Jahren etabliert sich die Araburg auch als beliebter Ort für Hochzeiten.

Sie quartierten sich eine ganze Nacht in der Burg ein und wurden leider von starken Regengüssen überrascht.

So begrenzten sie sich vorerst aufs Innere der Burg

Die Araburg ist eine recht "ruhige" Burg, mit einer sehr tollen Ausstrahlung. Die Geisterjäger verweilten eine Zeitlang in der "Georgskapelle" und warteten ab, ob der Regen nachlassen würde.

Sie bauten ihr Equipment auf und legten eine provisorische Streamstation an. Da von diesem Besuch eine Liveübertragung geplant war, stellten sie ihre wetterfesten Streamkameras auf und versuchten halbwegs brauchbare Bilder zu bekommen.

Der Regen wurde immer stärker und es war unmöglich mit Infrarot zu filmen.

DIE GEORGSKAPELLE

Die Investigation begann in der Georgskapelle. Der Fokus lag erster Linie auf Tonaufnahmen (EVP).

Dokumentiert wurde die gesamte Investigation anhand von Videos und Fotos. Die EMF-Meter liefen die gesamte Zeit mit. In der Georgskapelle war es sehr angenehm und um einiges wärmer als außerhalb der windschützenden Mauern. Der Regen wurde immer stärker und das Team entschloß sich, ihr Quartier aufzusuchen um sich über die weitere Vorgehensweise zu beraten.

DAS HAUPTQUARTIER / DER "BESETZTE" TURM

Das oberste Stockwerk des "Wohnturmes" wurde bezogen und so hatten die Geisterjäger auch eine tolle Übersicht in das Burginnere.

Während Chris und Willi die Geräte und Kameras einsammelten, war Sissy bereits im Zimmer und wartete gespannt auf die Beiden.

Nach dem Eintreffen des restlichen Teams erzählte Sissy von Stimmen und Schritten im Untergeschoss des Wohnturmes.

Die gesamte Burganlage war jedoch menschenleer.

Es dauerte nicht lange, bis auch das restliche Team besagte Geräuschkulisse Wahr nahm.

Es wurden im gesamten Turm Kameras und Tonaufnahmegeräte platziert und das Team bereitete sich auf eine lange Nacht vor.

Es wurde auch die "Alone in the Dark" - Untersuchungsform mit Sissy gestartet. Hierfür begab sie sich in das untere Stockwerk, wo auch die Geräuschkulisse her gekommen war und wurde von den anderen Teammitgliedern via Kamera überwacht.

Es waren mehrere Bildstörungen zu verzeichnen, meist dann, wenn Sissy auch irgend etwas wahr genommen hatte. Nach einiger Zeit begab sich Willi dazu und sah auch immer wieder Lichteinfälle, die jedoch nicht von außen kommen konnten.

Detailliertere Berichte, entnehmen Sie bitte unserem Vereinsforum

DIE ERSCHEINUNG

Der Folgetag war regenfrei. Gegen 08:00 Uhr verließ Willi die Schlafgemächer und machte einen Rundgang durch die Burg.

Sein Weg führte ihn in die Georgskapelle, wo er die restlichen Investigiergeräte einsammeln wollte, als er plötzlich eine Berührung wahr nahm.

Geistesabwesend drückte er auf den Auslöser seiner Kamera.

Der "Nebel" war auch mit bloßem Auge sichtbar und nahm menschliche Konturen an. Es dauerte nicht lange und der Nebel verzog sich durch die Türe und verschwand im Burghof.

Das Gefühl dieser Begegnung war ein sehr Intensives, jedoch nicht unangenehm!

War das vl die "Weiße Frau" aus der Legende?

Das Team der Vienna Ghosthunters war nicht zum letzten Mal auf dieser Burg!!

Mehr zu diesem Thema finden Sie in unserem Forum

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