Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

Camera Obscura

Die "magische" Camera Obscura im Outlook Tower von Edinburgh stammt aus dem Jahr 1850. Mit dieser Einrichtung spähte man nach feindlichen Angreifern, die Edinburgh gefährlich werden konnten. Im Tower selbst befindet sich zudem das größte 3D-Hologrammdisplay Europas.

Heute zählt die Camera Obscura zu einer Touristenattraktion und birgt ein Labyrinth der Illussionen in sich.

Im Obersten, der vier Stockerken, verbirgt sich die eigentliche Kamera Obscura; der grosse Dreh-spionage-Spiegel.

Das Gebäude selbst, zählt zu einem Edinburgher Spukort und nach Rücksprache mit einem Angestellten, konnte dies belegt werden.

Speziell der Keller, der jedoch für die Besucher nicht zugängig ist, sollte es hoch her gehen. Leider war VGH der Zutritt ebenso nicht möglich.

 

Im Jahr 1892 kaufte Geddes den Aussichtsturm und stellte ihn der Öffentlichkeit zur Verfügung. Sein Ziel war es, das "Leben" als Ganzes und die Beziehung zwischen der Stadt und der Landschaft rund um die Stadt zu zeigen.

1982 wurde das Gebäude an die Visitor Centres Ltd. verkauft und wurde dem Tourismus öffentlich gemacht. Ebenso wurde zu dieser Zeit das Illusionen-Museum eingerichtet.

Im Zuge der Umbauarbeiten wurde in den Zwischenwänden Gerste und Hopfen gefunden. Bis heute ist noch unbekannt, weshalb dies dort gelagert wurde.


Nachfolgendes konnte nicht überprüft werden. Die Richtigkeit der Ereignisse basiert auf Erzählungen der Angestellten.

Ebenso ist nicht bekannt, auf WEN oder WAS vorliegende Spukereignisse rückführbar sind.

Ein Angestellter berichtete, dass dieser nun bereits einige Jahre in der Camera Obscura tätig war. Das Gebäude hat einenhiesigen Keller, der zum Teil als Lagerräumlichkeit genutzt wird, wo sich jedoch keiner so richtig hinunter wagt.

Immer wieder höre man Stimmen, Schritte und Wehgekage aus dem Keller und das Gefühl sei enorm beängstigend und negativ. Die Angestellten selbst meiden den Keller sofern dies möglich sei und würde es zu Notwendigkeit des Betreten kommen, würden diese niemals alleine hinunter gehen. Auch der Besitzer des Gebäudes bestätigte diese Aussagen, lies unseren Obmann jedoch nicht hinunter, damit sich dieser selbst ein Bild davon machen konnte.

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