Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

Das Team der Vienna Ghosthunters sucht


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Für eine Weiterführung von jahrelangen Forschungsstudien, suchen wir Menschen mit TELEPATHISCHEN Fähigkeiten!

Einige kennen diverse "Zauberer" welche mit ZENERKARTEN oder ESP-Karten Zaubertricks meistern.
Wir jedoch kehren zum Ursprung der eigentlichen Verwendung dieser Karten zurück!!

BIST DU MENTAL IN DER LAGE, DURCH "FREMDE" AUGEN ZU BLICKEN?

Melde dich bei uns!!

kontakt@viennaghosthunters.net

Beschreibung aus historischen Aufzeichnungen:

Um die Existenz von Telepathie zu "beweisen" wurden u. a. "Zenerkarten", die im Englischen "ESP-cards" heißen, verwendet. Sie gehen auf Joseph Banks Rhine zurück, der die Karten nach seinem Kollegen Dr. Karl Zener benannt hat. Zener musste die schwierige Aufgabe lösen, möglichst einfache und zugleich auch gut unterscheidbare Symbole zu finden, die in ASW-Tests (Außersinnliche Wahrnehmung) telepathisch übertragen werden mussten.

Hierbei wird versucht, den Probanden die Zeichen auf den jeweiligen Karten zu transferieren, rein durch fremde Augen.

Gerade in Bezug auf Telepathie ist dies eine sehr interessante Mögichkeit, die tatsächliche funktionalität des Themas zu beweisen!!

Zener-Karten werden von manchen Parapsychologen benutzt, um übersinnliche Fähigkeiten zu testen. Es gibt fünf verschiedene Karten: einen Stern, drei gezackte Linien, ein Pluszeichen, einen Kreis und ein Quadrat. Die Karten werden gemischt, und das Testsubjekt versucht dann, die Reihenfolge der Karten zu erraten, oder ein Sender wirft einen Blick auf eine Karte und bemüht sich dann, seine Wahrnehmung auf telepathischem Wege an einen Empfänger weiterzugeben.

Da es 25 Karten und fünf verschiedene Kartentypen im Stapel gibt, besteht eine 1:5 (20%)-Chance, dass eine bestimmte Karte zuoberst liegt oder vom Sender wahrgenommen wird. Eine richtige Vermutung wird als „Treffer" bezeichnet. Jede Trefferquote über 20% über einen längeren Zeitraum würde darauf hindeuten, dass etwas anderes als der reine Zufall seine Finger im Spiel hat. Ist die Testphase nur kurz, sind höhere Trefferquoten nach den Zufallsgesetzen zu erwarten. Sollte man also neun von 25 Karten richtig raten (36%), so wäre dies nicht statistisch signifikant. Falls man diese Quote jedoch über 100 Testrunden halten kann, verhielte es sich anders, und man müsste vermuten, dass mehr als nur Zufall mitmischt. Möglicherweise ist man übersinnlich begabt, schnappt unbewusst Hinweise auf oder betrügt!


 

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