Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

KAHLENBERGER FRIEDHOF

Größer könnte der Unterschied zu einer anderen Wiener Sehenswürdigkeit, dem Friedhof der Namenlosen nicht sein: Liegt dieser am tiefsten Punkt Wiens (160 m), so ist jener an einem der höchsten (415 m).

Der Kahlenberger Friedhof ist ein kleiner am südlichen Abhang des Kahlenberges in Wien gelegener Friedhof.

Der Friedhof wurde unterhalb des auf dem Kahlenberg gelegenen Josefsdorfes an der Kahlenberger Straße angelegt und am 21. Dezember 1783 eingeweiht. Er liegt mitten in Wienerwald und umfasst eine Handvoll Gräber mit Grabdenkmälern vor allem aus dem Biedermeier. Hier sind unter anderem Charles Joseph de Ligne, seine Gattin und seine Enkelin bestattet, sowie Karoline Traunwieser, die als die schönste Wienerin zur Zeit des Wiener Kongresses galt und am 8. März 1815 im Alter von nur 21 Jahren an Lungenschwindsucht starb.

Noch heute bestatten hier die Mönche des Ordens der Resurrektionisten, welche die Kirche auf dem Kahlenberg betreuen, ihre verstorbenen Mitbrüder.

Die prominenteste Persönlichkeit, die in moderner Zeit auf dem Kahlenberger Friedhof beerdigt wurde, ist Prälat Leopold Ungar.

Dieser Friedhof war einer der ersten Touren der Vienna Ghosthunters. Wobei nicht nur der Kahlenberger Friedhof mit Mythen und Sagen vollgestopft ist, sondern der gesamte Kahlenberg.

Der Friedhof selbst ist eigentlich gut zugänglich und das Tor ist nur selten versperrt.

Das Areal selbst ist ein eher ruhiger Ort und man kann sich gut auf seine Umgebung konzentrieren.

Paranormales konnte jedoch bei dem Besuch nicht bestätigt werden.

Da beim damaligen Besuch jedoch die technische Ausrüstung noch nicht vorhanden war, wird diese Tour selbstverständlich wiederholt.

Infos über künftige Touren, sowie Fotos und Berichte, finden Sie in unserem Forum

 

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