Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

Wiener Kriminalmuseum

Das Wiener Kriminalmuseum befindet sich im 2. Wiener Gemeindebezirk und ist ein recht sagenumwobener Ort.

Nicht nur aufgrund der morbiden Exponate und der Geschichten dahinter, verspürt man den einen oder anderen kalten Schauer in den alten Gewölben des Museums.

Ist dies auf Spuk rückführbar?

DIE VORFÄLLE

Schon des Öfteren besuchten die Vienna Ghosthunters das Museum. Immer wieder wurde das Team in Gespräche mit Angestellten und auch Besuchern verwickelt, die alle ähnlichen Inhalt aufwiesen. So seien nach Sperrung des Museums Schritte und Stimmen zu hören. Es sind Schatten zu sehen und in einigen Räumen fühle man sich nie alleine.

Diese Eindrücke und Ereignisse wiederholten sich, bis die ersten "Gestalten" zu sehen waren, die jedoch nicht bedrohlich wirken sollten.

Es wurde ein konfessionelles Ritual abgehalten, das Museum ausgeräuchert und seit dem soll Ruhe eingekehrt sein.

Seitdem sollte keine "Fremdpräsenz" mehr gesichtet worden sein.

Beim letzten Besuch der Geisterjäger erfuhren diese jedoch, dass sich bereits erste Ereignisse wiederholen.

Man höre nach dem Abschliessen des Museums, Stimmen oder Schritte.

Das Team wollte sich selbst ein Bild davon machen und wanderte durch die Ausstellungsräume.

Das Museum selbst war sehr ruhig und so versuchten die Geisterjäger, Tonaufnahmen zu machen.

Recht schnell war ein drückendes Gefühl bemerkbar, welches innerlich in eine Art Alarmbereitschaft versetzte. Dies lag jedoch eindeutig an den Exponaten und an diversen Bildern, die im Museum vorzufinden sind.

Man wird sehr intensiv mit dem Thema Mord, Tod und Tod durch Gewalteinwirkung konfrontiert.

Die Räume werden immer düsterer und vermitteln ein eigenes Flair.

Das Team, bestehend aus Conny, Markus und Willi, ließ die Räume auf sich wirken. Es wurden Tonaufnahmen, Videoaufnahmen, Fotos, EMF - Messungen und laufende Temperaturmessungen getätigt. Speziell 2 Räume wiesen einen konstanten Luftzug auf, was Ursache von diversen "kalten Schauern" sein könnte.

Die Tonaufnahmen waren alle ergebnislos, und bis auf das eigene Gefühl konnte bei dieser Untersuchung nichts wahr genommen werden.

Es sind weitere Untersuchungen geplant.

Interessant für das Team war auch das Gebäude selbst, das so genannte "Seifensiederhaus", welches eines der ältesten Häuser der Leopoldstadt ist.

Gerade auch in der Gegend um das Museum haben die Geisterjäger immer wieder Aufträge.

Vielleicht handelt es sich beim Spuk des Kriminalmuseums tatsächlich um feinstoffliche Präsenzen.

Am 10.01.2015 besuchte VGH das Kriminalmuseum abermals. Der Besuch war recht ruhig und ohne grosser Erwartungshaltung. Umso interessanter waren dann die Materialauswertungen, wo man auf interessante Erscheinungen stieß.

(zum Vergrößern bitte anklicken)

Auf den ersten Blick, erkennt man nichts besonderes. Sieht man sich jedoch die linke Vitrine genauer an, erkennt man 2 Personen.

(zum Vergrößern bitte anklicken)

Das Bild wurde zum Verdeutlichen nachbearbeitet.

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