Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

KONZENTRATIONSLAGER MAUTHAUSEN

Das KZ Mauthausen war das größte Konzentrationslager der Nationalsozialisten in den damaligen Donau- und Alpenreichsgauen, dem heutigen Österreich. Es befand sich in Mauthausen, 15 Kilometer östlich von Linz, und existierte vom 8. August 1938 bis zu seiner Befreiung durch US-amerikanische Truppen am 5. Mai 1945.

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Kurz nach dem Wirbelsturm Kyrill, besuchten die Vienna Ghosthunters das Konzentrationslager Mauthausen.

Die Häftlingsbarracken waren dadurch wegen Einsturzgefahr versperrt und nicht zugänglich.

Natürlich spielen bei solchen Investigationen die Emotionen eine sehr große Rolle. Hierbei ist es wichtig, diese Emotionen jedoch so gut es geht, zu Ignorieren. Es ist sehr schwer zwischen paranormal ausgelösten Emotionen und psychisch ausgelösten Emotionen zu unterscheiden.

Diese Investigation fand noch vor Vereinsgründung statt. Dadurch war es auch nicht möglich, technische Geräte zu verwenden, wie sie jetzt zur Verfügung stehen. Im Herbst 2012 hat das Investigatorteam der Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen, eine professionelle Investigation ins Konzentrationslager gestartet.

Die hier erwähnte Tour, wurde von 2 Personen durchgeführt und man beschränkte sich aufs Fotografieren und auf die Emotionen, die entstanden.

Der erste Teil war das Arrestgebäude.

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Das Konzentrationslager Mauthausen war aus nicht bekannten Gründen das einzige Konzentrationslager der Kategorie III auf dem Gebiet des Reiches. Die Kategorie III bedeutete Vernichtung durch Arbeit.

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Die Zellen selbst sind klein und drückend.

Gleich neben dem Zellentrakt, befindet sich das Krematorium. In diesen Brennöfen wurden viele Leichen verbrannt.

Die Gefühle waren dumpf und drückend. Man fühlte sich schwach und hilflos.

Die Gaskammer war einem Duschraum nachempfunden. Im Gegensatz zu Auschwitz - Birkenau, wussten die Häftlinge hier, dass sie der Tod erwartete. Die Kammer wurde hierfür verriegelt und durch eine Luke wurde das Giftgas Zyklon B in die Kammer eingeworfen.

Auf diese Art konnte man Unmengen an Menschen, in kürzester Zeit, töten. Es gibt jedoch einen Ort, an dem die Menschen noch brutaler ums Leben kamen.

Die Todesstiege und die Fallschirmspringerwand.

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