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Old Calton Cemetery

Der Old Calton Cemetery ist ein schöner, alter, aufgelassener Friedhof mit Ruhestätten berühmter Edinburgher Bürger.

So ist hier zum Beispiel auch die Gruft von David Hume, einem der großen Aufklärer und Philosophen Schottlands, ein Denkmal für die schottisch-amerikanischen Soldaten im amerikanischen Bürgerkrieg mit einer Lincoln-Statue und ein großer Obelisk.

Ein angenehmer Ort der Ruhe, um die Geschichte Edinburghs mal anders zu erleben.

The Old Calton Burial Ground ist ein Friedhof in Calton Hill, Edinburgh, auf die nord-östlich von der Innenstadt. Das Gräberfeld wurde 1718 eröffnet und ist die letzte Ruhestätte von mehreren bemerkenswerten Schotten.

Heute finden keine Bestattungen auf dem Todesacker statt, jedoch lädt dieser zu einem besinnlichen Besuch für Touristen ein.

In der südlichen Ecke ist das massive, zylindrische graue Steingrab von David Hume (1711 - 1776); der berühmteste Philosoph Schottlands.

Hume war ein bekennder Atheist, worauf Gerüchte entstanden, dass er einen faustischen Pakt mit dem Teufel gemacht hatte. Nach seinem Tod hielten seine Freunde eine 8 - nächtige Mahnwache. Sie zündeten Kerzen an und entflammten Fakeln um die Dunkeheit zu umgehen, die böse Geister anlocken sollte, welche seine Seele weg tragen wollten.

Der Mythen nach, solle Hume´s Geist immer noch umher Spuken.

Der "Old Calton Burial Ground" ist eher für seine ruhige Seite bekannt, als für diverse Spukereignisse, jedoch wird immer wieder eine sogenannte Ghosttour auf den Todesacker angeboten.

Angeblich findet der Spuk nur des Nachtens statt. Da der Friedhof selbst 24h geöffnet und zugängig ist, kann sich jeder selbst ein Bild davon machen.

Beim Verlassen des Friedhofes wurde unser Obamann von einer betagteren Dame angesprochen. Sie erzählte, dass sie Eigentümerin des angrenzenden Hotels war. Immer wieder sollten sich eigenartige Dinge in der Nacht abspielen, die vom Fesnter aus betrachbar sein sollten. Lichter, die jedoch keine Taschenlampen sein sollten, erinnern an die benannte Mahnwache, die sich alle 3 Monate wiederholen solle; Schatten, die umher irren, jedoch fernab jeder menschlicher Präsenz sein sollen und auch im Hotel selbst finden immer wieder unerklärbare Dinge statt, die angeblich von dem Friedhof ausgehen sollen.

Leider wurde verabsäumt, das Gespräch auf zu zeichnen, da dieses wirklich sehr spannend und interessant war.

Leider konnte sich VGH kein Bild von der nächtlichen Atmosphäre machen, da ein schroffer Zeitplan bereits eine andere Location vor sah.

Unter Tags ist der Friedhof jedoch sehr angenehm und ein Ruhepol für gestresste Momente.

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