Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

Perlmooser Zementfabrik

Das Kaltenleutgebener Zementwerk ist für viele "Urbex-Begeisterte" und auch Geisterjäger eine tolle Location.

Internetweit kann man über die Hintergründe der Perlmooser Zementwerke lesen und landet letztlich immer wieder auf Zwangsarbeit und Co.

Auch war die Fabrik ein sehr wichtiger Drehpunkt der damaligen Kriegstechnik und so wurden oftmals recht "geheime" Versuche in Richtung der Flugabwehr gestartet. Untermauert wird dies durch die zahlreichen Bunkeranlagen, rund um das Werk, mit Zielvorrichtungen in das Areal.

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Die beschriebene Zwangsarbeit würde dort stattfindenden "Spuk" erklären, jedoch ist gerade aus dem Kaltenleutengebener Zementwerk, keine derartige Unterstellung belegt.

Bekannterweise wurde das "Mutterwerk" in Kirchbichl (Tirol), als ein Zwangsarbeiterlager umfunktioniert.

Bei vielen Ortsbesuchen waren immer wieder ähnliche Phänomene zu erkennen.

Seien es Schatten, oder aber Schritte und Stimmen; aufgrund der Ortung der Geräusche und Sichtungen ist eine "irdische" Präsenz eher auszuschließen.

Es ist jedoch bekannt, dass sich einige Jugendliche vor Ort treffen und auch dort übernachten. Bei unseren Besuchen mieden wir diese Gruppe um eben auch unsere Ruhe zu geniessen.

Mittlerweile liegen Baupläne vor, die das alte Zementwerk in eine Wohnhausanlage umwandeln sollen.

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Momentane Ansicht _______________________________Bauplanung

Der Umbau selbst nahm schon zu Beginn einen längeren Verlauf. Es wurden Bodenproben entnommen und der Allgemeinzustand des Werkes vermessen. Danach war aprupt Ende!

Bei einigen Besuchen der Geisterjäger, schlug speziell im Kellerbereich das Dosimeter an.

Dosimeter sind Messgeräte zur Messung diverser Strahlen. Je nach Einstellung und Eichung der Geräte messen diese Ozonwerte, Radioaktivität, oder aber UV-Werte. Das Gerät der VGH war auf Radioaktivität geeicht.

Es gibt einen mehrstöckigen Kellerbereich, der überflutet wurde. Anfänglich dachten sich alle, dass dies "unabsichtlich" und witterungsbedingt geschah, jedoch schlug unser Dosimeter eben ziemlich an in diesem Bereich. Selbst ohne Messgeräte konnte man ein Schwindelgefühl, oder Kopfschmerzen wahr nehmen.

Ob dies der Grund des Umbaustopps sein könnte??

Was ebenso auffällig ist, dass laufend ähnliche Phänomene wahrgenommen wurden und diese komplett unabhängig von einander.

Beim Verlassen des Werkes hört man sehr oft Klagelaute einer weiblichen Person, die einem nachzurufen scheint.

Im Werk selbst wird man von Schritten verfolgt, die sehr nahegelegen klingen, jedoch keinerlei Spuren hinterlassen. Speziell im Winter sind KEINE Fußabdrücke zu sehen, die jedoch tonal wahrnehmbar sind.

Ebenso wurden die Geisterjäger sehr oft von einem Hundegebell begleitet, das ebenso immer näher zu kommen schien.

Es wurde jedoch niemals ein Hund gesichtet.

ACHTUNG

Das ganze Areal ist sehr baufällig!! Es gibt KEINE gesicherten Wege und der Zahn der Zeit nagt an den Gemäuern!!

Wegen akuter Einbruchsgefahr raten wir "Nachahmern" unbedingt ab von diversen Ortsbesuchen!!

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