Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

Paranormal Haunted Location

Dieses "Projekt" war das umstrittenste Projekt der Vienna Ghosthunters.

Diese stillgelegte Fabrik wurde zwei mal untersucht. Die erste Untersuchung wurde von unserem Obmann und einem Security - Mitarbeiter durchgeführt, die zweite von unserem kompletten 7-köpfigen Profiteam.

Ein Ort, der selbst den Profis das Fürchten lehrte.

Seit gut 10 Jahren steht das Werk leer. Ein namhafter Sicherheitsdienst kontrolliert das Werk auf Schäden oder versicherungsrelevante Dinge. Dies passiert seit etwa 6 Jahren.

Seit Anbeginn dieser Sicherheitskontrollen häuften sich die Dienstquittierungen nach den nächtlichen Kontrollen. Meistens wurde das gesamte Objekt nach ein paar Monaten einem anderen Sicherheitsunternehmen abgegeben. Dies ging über 6 Jahre weiter, bis sich eine dieser Firmen bei uns meldete.

Es wurde von einem Mitarbeiter erzählt, dass es spuken müsse.

Er kontrolliert das Werk nun gut 6 Monate und es ist jedesmal schlimmer.

Türen öffneten und schlossen sich selbstständig, trotz fehlenden Türschlosses, versperrten sie sich; Lichter gingen an und aus, die jedoch nicht stromversorgt sein durften, Schritte seien zu hören, Stimmen, udgl....

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Im gesamten Komplex war es still. Man konnte seinen Atem hören.

Ab und zu vernahm man das Flattern einer Taube, ein Knistern und Knacken.

Immer wieder schien es, als huschten Schatten an einem vorbei, dann wiederum bekam man kalte Schauer und es lief einem eiskalt den Rücken hinunter.

Die Begehung dauert 8 Stunden und schon in den ersten 10 Minuten ist man geschafft. Ein drückendes Gefühl macht sich stellenweise breit.

Man fühlt sich beobachtet.

Der erste Vorfall ließ nicht lange auf sich warten. Wir gingen in eine Halle. Die Türe blieb beim Durchgehen unberührt und stand offen.

Einige Meter, nach Betreten der Halle, machte es einen lauten Knall und die Türe war zu.

Das Problem war, dass dies der einzige Ausgang aus der Halle war.

Wir versuchten die Türe zu öffnen.

Verschlossen.

Sie war versperrt. Ohne das ein Türschloss vorhanden war.

Plötzlich "klickte" es. Wir öffneten die Türe und gingen stillschweigend hindurch.

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Dieses "Lichterspiel" konnte die Geisterjägergruppe auch von Innen erleben.

Das gesamte Gebäude ist stellenweise stromversorgt, was nach einer Werksschliessung eher ungewöhnlich ist. Wer zahlt den anfallenden Verbrauch?

Kaum waren wir in dem besagten Raum, fing das Lichtspiel auch schon wieder an. Weder eine menschliche Präsenz, noch intakte Sicherungen waren vorzufinden.

Auch war die Stromversorgung zwischen den Neonröhren durchtrennt.

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