Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

The South Bridge Vaults

Die insgesamt 120 Räume gruppieren sich um einen Bogen der South Bridge, die im 18. Jahrhundert über eine Schlucht zwischen der High Street und der international renommierten Universität führte. Heute ist die Brücke im Stadtbild nicht mehr sichtbar, weil sie an allen Seiten bebaut ist.

Die Vaults dienten nach dem Bau der Brücke ursprünglich als billige Unterkunft für Handwerksbetriebe. Doch schon nach sieben Jahren zogen die Arbeiter wieder aus, weil ständig Wasser durch die Mauern tropfte. Das Gewölbe wurde zum Unterschlupf für die Ärmsten der Armen. Verglichen mit ihren Lebensbedingungen, konnte sich selbst Oliver Twist glücklich schätzen: kaum Licht, kaum Luft, kein fließend Wasser.

Serienkiller, die ihre Opfer erstickten und die Leichen dann zum Sezieren an die medizinische Fakultät verkauften, trieben hier ihr Unwesen. Irgendwann im 19. Jahrhundert war der Stadt diese Parallelwelt unter ihren Füßen nicht mehr geheuer. Mit Geröll ließ sie alle Eingänge verschließen.

Einige Teile der Vaults wurden privat aufgekauft und dienen derzeit als Spukhighlight von Edinburgh.

Für Spukbegeisterte bieten Mark, Iam und ihr Team, Führungen an, die sogenannten TerrorTours.

Hierbei werden die begehbaren Räume erklärt, jeweils mit einer Spukgeschichte dazu.

Jeder Raum bietet sein eigenes Highlight.

Man merke, daß die Räume und die dazugehörigen Geschichten, immer heftiger wurden. Ebenso wurde von Spukstufen gesprochen; angefangen von "mindernen Entitäten" bishin zu "Dämonen". Die Teilnehmer der TerrorTour wurden dadurch ziemlich "Manipuliert".

Das Highlight der Tour war der Raum des Steinkreises.

Um mehr über den STEINKREIS zu erfahren, klicken Sie bitte auf obenstehendes Banner.

(zum vergrößern bitte anklicken)

Die South Bridge Vaults zählen zu einer der zahlreichen Spukhighlights und Spuktourismusmagnete Edinburghs.

Es waren schon einige sogenannte "Showteams" vor Ort, die alles mögliche erlebten, was von VGH jedoch nicht nachempfunden werden konnte. Schon an der Kassa läuft ein Film diverser "Investigationen", um die Besucher in Stimmung zu bringen.

Die Führung beginnt in der Hauseigenen Ausstellung über Folterutensilien, welche in Edinburgh gefunden wurden. Nach einer kurzen geschichtlichen Rundreise geht es in die Gewölbe der Vaults.

Spukt es hier tatsächlich?

Die Grundvoraussetzungen für diverse Spukereignisse sind gegeben, jedoch spielen bei den Vaults auch andere Faktoren mit, welche eher auf psychische Manipulation hinaus laufen.

Siehe dazu auch:

MANIPULATION DER PSYCHE (bitte scrollen Sie zum Ende der verlinkten Seite)

Es fällt auf, daß keine Spukgeschichte heraus sticht oder mehrfach erzählt wird. Jeder Raum hat seine eigene Entität, die an intensivität zunimmt, je näher das Tourenende kommt. Diese Tatsache lässt viel Spielraum für Spekulationen übrig.

Während des Sommerprojektes 2014, konnte KEIN Spuk belegt oder festgestellt werden.

(Bitte klicken Sie auf obiges Bild um auf die Homepage der Auld Reekie Tours Seite zu gelangen)

Da derzeit die bestehenden Videos noch umgeschnitten werden müssen, dauert die Veröffentlichung noch mehrere Wochen!!

Die Vienna Ghosthunters bitte um Verständnis

Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen