Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

Interne Studien / paranormale Versuche

Interne Studien und ebenso diverse Versuche sollen dabei helfen, das Paranormale besser zu verstehen und zu durchleuchten. Für brauchbare Ergebnisse werden auch immer wieder bestimmte Prsonengruppen an einen Tisch gebracht und miteinander verglichen. Jeder Versuch wird sowohl mit Esoterikern, Skeptikern, konfessionslosen- und konfessionellen Personen sowie themenfremden und themenvertrauten Personen durchgeführt.

Viele der nachfolgend angeführten Versuche, wurden ohne dem Wissen der Probanden durchgeführt und konnten so nicht wissentlicht verfälscht oder manipuliert werden.

Ebenso wurden Teammitglieder aus eigenen Reihen immer wieder genau beobachtet und analysiert um an diverse Ergebnisse zu gelangen.

Viele Versuche fanden "insgeheim" bei "Schnuppertouren", "Standardinvestigationen" sowie "Sommerprojekten" statt.

Die Vienna Ghosthunters weisen ausdrücklich darauf hin, dass MANDANTEN und HILFESUCHENDE nicht in diverse Versuche eingebunden wurden!!

Alle Versuche, Untersuchungsmethoden und Studien wurden von Wilhelm Gabler entwickelt und durchgeführt. Einige der angeführten Tests und Methoden wurden von themenähnlichen Teams und Gruppen übernommen und finden regen Anklang.

Die angeführten Versuche sollen veranschaulichen, wie viel die menschliche Psyche mit Spuk verbindet. Hierbei handelt es sich um KEINEN "REALEN SPUK"!

Angeführt werden auch nur ein kleiner Kreis unserer Versuche und Ergebnisse.

Bei diesen Versuchen geht es um die manipulative Beeinflussung einer Vorstellung oder Empfindung mit der Folge, dass die Manipulation nicht wahrgenommen wird oder zumindest zeitweise für das Bewusstsein nicht abrufbereit ist.

Um den suggestiven Effekt zu verstärken, wurden bestimmte Faktoren beachtet:

-) Entzug des visuellen Umfeldbereiches (Dunkelheit, Unübersichtlichkeit)

-) Einschränkung der psychologischen Sicherheit (Probanden werden von einander getrennt; Kleingruppenbildung)

-) Gleichwertige Gruppenbildung (Jede Gruppe besteht aus Skeptikern, Esoterikern,....)

Einer Probandengruppe wurde ein Szenario erzählt, welches ausschlaggebend für diverse Spukereignisse sein sollte, während der Testgruppe diese Informationen vorenthalten blieben.

Nach einer zweistündigen Investigation wurden die einzelnen Teilnehmer nach ihren Eindrücken befragt.

Während die Kontrollgruppe eine interessante Investigation bestritt, ohne besonderer Vorkommnissen, konnten vermehrte "paranormale" Ereignisse der anderen Gruppe verzeichnet werden. Diese Ereignisse spielten sich größten Teils in der Gefühlsebene ab, jedoch wurde auch sehr oft von visuellen Sichtungen berichtet. Diese beinhalteten Schattensichtungen, Nebelformationen sowie akustische Wahrnehmungen.

Dieser Versuch wurde seit 2003 bis heute, an die 15 mal durchgeführt.

Hierbei handelt es sich um einen simplen Versuch, der wieder aufzeigen soll, wie sehr die eigene Psyche bei Spukvorkommnissen mit spielt.

Anders, als bei den meisten Versuchen, werden hier die Probanden nach der eigenen Glaubensrichtung getrennt. (Skeptiker / Esoteriker)

Verpackt unter dem Mantel einer "Schnuppertour" wird gleich zu Beginn gefragt, was sich die einzelnen Teilnehmer von dieser Investigation erwarten.

Vergleichbar ist dieser Versuch mit der Selbstsuggestion.

Es kristallisiert sich immer wieder heraus, dass sogenannte "Skeptiker" eher unbefangener zu solchen Treffen gehen, als themenbezogene Personen.

Dies wirkt sich natürlich auch auf den gesamten Ablauf aus.

Bei aktuellen Versuchen wird immer mit Tonaufnahmen (EVPs) begonnen. Schon hierbei ist eindeutig, dass themenbezogene Teilnehmer, fast immer eine Botschaft auf diversen Aufnahmegeräten hören und verstehen können, Skeptiker kaum.

Auch bei der Befragung, nach absolvierter Investigation, ist das Ergebnis ähnlich, wie bei vorerst beschriebenem Thema "Spuk durch Suggestion". Auch der Ablauf ist sehr ähnlich, nur werden den Teilnehmern keinerlei Szenarien vorgelegt. Man stützt sich rein auf die Erwartung jedes einzelnen Teilnehmers.

Dieser Versuch wurde seit 2003 bis heute, an die 30 mal durchgeführt.

Nur wenn sich ein Mensch einem Reiz zuwendet, ist dieser auch im Stande, diesen wahr zu nehmen. Führt man bestimmte Reize unterschwellig zu, kann man so auch die Wahrnehmung manipulieren. Dies kann ebenso durch Entzug gewisser Sinne stattfinden.

Auch bei diesen Versuchen ist die Thematisierung sehr wichtig, um den gewünschten Effekt zu erreichen.

VERSUCH 1

Nebel- oder Rauchbildung (Wolken-lese-technik)

Den Probanden wird erklärt, dass man durch künstlichen Nebel, Unsichtbares sichtbar machen möchte. Hierbei ist der Effekt stärker, wenn man Weihrauch statt handelsüblichem Trockeneis oder Nebelmaschinen verwendet (thematisierte Psychologie).

Während des Versuches werden ebenso bestimmte Vorgänge beachtet um eine unterschwellige Spuksuggerierung zu erreichen. Je thematisierter der Aufbau ist, umso eindeutiger das Ergebnis!

Der entstehende Nebel bzw Rauch wird nun beleuchtet. Auch hierfür gibt es mehrere Methoden.

In den Nebelgebilden erkennen die Probanden nun Spukerscheinungen, die jedoch punktgenau bestimmt werden können und vorhersagbar sind.

Probanden, die NICHT in den Versuchsaufbau eingebunden wurden, konnten keine "Spukerscheinungen" erkennen!

VERSUCH 2

Infraschall (Wahrnehmungssüberreizungen)

Versuche mit Infraschall sind ein heikles Thema und nicht zur Nachahmung empfohlen!

Bei diesem Versuch wird durch Druckwellen, die durch tiefe Töne entstehen unser Wahrnehmungszentrum des Gehirnes manipuliert. Der große Stirnlappen gerät hierbei in einen gereizten Zustand und lässt Halluzinationen entstehen. Hierbei ist jedoch die Beschallungsdauer sowie die Beschallungsfrequenz sehr ausschlaggebend, da bei "Überdosierung" gesundheitliche Probleme auftreten können!!

Siehe auch:

(klicken Sie auf obigen Banner um zu unserem Infraschallbereich zu gelangen)

Infraschall kann durch viele Dinge ausgelöst werden und beeinflusst unsere Wahrnehmung sowie unsere Gesundheit. Dieser Versuch soll veranschaulichen, dass selbst durch defekte Stromkabel unsere Wahrnehmung manipuliert werden kann.

Hierbei wird eine Probandengruppe in einen themenbezogenen Raum geschickt. Die Vorgabe enthält ein morbides Szenario. Binnen weniger Minuten sind bei den Probanden Angstzustände, Panik sowie Sinnestäuschungen zu verzeichnen. Unabhängig davon, wurde die zweite Probandengruppe in den selben Raum gestellt, mit selbigen Vorgaben jedoch ohne Infraschall-Beschallung. Das Ergebnis hiervon war ebenso eindeutig. Bei zweiterer Probandengruppe konnten keinerlei Anomalien festgestellt werden.

Speziell dieser Versuch wurde erst einmalig durch geführt, jedoch bereits mehrmalig im Selbstversuch.

Angst ist ein sehr umfangreiches Thema. Sie beeinflusst nicht nur unsere Wahrnehmung und Gefühle, sondern kann auch manipulativ auf unseren gesamten Momentanzustand wirken.

Einerseits schärft Angst unsere Instinkte, andererseits versetzt sie uns in Alarmbereitschaft. Dadurch werden vermehrt Fehlimpulse an unser Gehirn übermittelt und man kann Dinge wahr nehmen, die gar nicht vorhanden sind, jedoch absolut real erscheinen.

Angst kann man gezielt herbei führen. Die einfachste Methode ist die visuelle Art, wen in Angst zu versetzen.

Man kennt die Methode von der Filmindustrie. Sieht man sich diverse themenbezogene Filme an, bemerkt man plötzlich jedes Knacksen, bemerkt Schatten oder nimmt vermehrt Geräusche in seinem Umfeld wahr. Meistens handelt es sich hierbei um Dinge, die uns tagtäglich begleiten, die wir jedoch nicht gezielt wahr nehmen.

Der Versuch

Man zeigt einer Probandengruppe einen Kurzfilm über einen bestimten Ort und einer "paranormalen Handlung". Danach führt man die Gruppe an diesen Ort und bittet um Fotos und Tonaufnahmen. Um den Effekt zu verstärken, bieten wir die Untersuchungsform "ALONE IN THE DARK" an, über welche Sie auf nachfolgender Seite mehr erfahren können.

Bei vielen Probanden muss der Versuch vorzeitig abgebrochen werden, da eine gewisse Angst zu groß wurde.

Es wird hierbei von Schattensichtungen, Berührungen und Stimmwahrnehmungen berichtet; ähnlich wie bei davor gezeigtem Kurzfilm.

Die Probandengruppe, welche dem Kurzfilm nicht ausgesetzt wurde, konnte keine nennenswerten Vorfälle berichten.

Lesen Sie auf der nachfolgenden Seite über "Paranormale Versuchsmethoden" und lassen Sie Sich auf "Selbstversuche" ein.

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