Vienna Ghosthunters - Verein für paranormale Untersuchungen

Interne Studien / paranormale Versuche

Die Versuche der Vienna Ghosthunters stützen sich hauptsächlich auf aktive Versuche mit eigens entwickelten Methoden. Im Idealfall bekommen die Probanden nicht mit, dass Versuche stattfinden um etwaige Beeinflussung und Verfälschung der Endergebnisse zu vermeiden.

Nachfolgende Versuche wiedersprechen dem Dasein von "Geisterjägern", da diese die "paranormale Seite" dementieren. Unser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, hinter die Fassade des Spukes zu blicken um Paranormales erklären zu können. Sehr oft stossen wir hierbei auf die eigene Psyche, was jedoch Paranormales nicht ausschließen, sondern jediglich eingrenzen soll.

98% alle Spukereignisse sind auf wissenschaftlichem oder auch natürlichem Wege erklärbar! 2% sind bis heute noch für uns unbegreifbar und fallen so in den Kreis des PARANORMALEN.

"Alone in the Dark" (AITD) wurde erstmalig 2002 durchgeführt und seitdem laufend verbessert und überarbeitet. Diese Art der Untersuchungsmethode ist ein Multiwerkzeug der Vienna Ghosthunters und wird auch für diverse paranormale Versuche verwendet. Hierbei können alle bereits erwähnten, mentale Spukursachen getestet werden.

AITD ist für Gruppenversuche ungeeignet und fokussiert sich auf jeweils eine einzige Person!

Der Versuchsaufbau

Man benötigt einen Probanden sowie ein Überwachungsteam. Der Proband wird in einen düsteren Raum gestellt und durch eine oder mehrere Livekameras überwacht. Dieser weiss jedoch nicht, wo und in welchem Abstand sich das Überwachungsteam befindet und ist somit auf sich alleine gestellt.

In den Kameras (Infrarot) befinden sich zudem leistungsstarke Mikrofone, die den Ton übertragen.

Das Überwachungsteam beobachtet nun jede einzelne Bewegung des Probanden und kann so seinen jeweiligen Gefühlszustand kontrollieren und gegebenen Falles eingreifen.

Die Vienna Ghosthunters "lernen" den internen Investigatoren die Deutung von Körpersprache und Verhaltensmustern anhand der AITD Versuchen; ebenso können so eigene Grenzen erforscht werden sowie die "Feinfühligkeit" verbessert werden.

Um die Kraft des eigenen Willens und auch Geistes zu veranschaulichen (PSI - Phänomene), gibt es mehrere Methoden.

Der Begriff Psi-Phänomen ist ein Begriff aus der Parapsychologie. Er bezeichnet verschiedene hypothetische psychische Fähigkeiten.

Der Begriff beinhaltet unter anderem außersinnliche Wahrnehmung, die Fähigkeit, Eindrücke jenseits wissenschaftlich nachprüfbarer Erfahrungen wahrzunehmen, wie z. B. durch Hellsehen, Präkognition (die Fähigkeit, in die Zukunft sehen zu können) und Telepathie (die Fähigkeit, mit anderen Lebewesen ohne wissenschaftlich nachprüfbare Möglichkeiten zu kommunizieren) bezeichnet. Auch Psychokinese beziehungsweise Telekinese (die Fähigkeit, Dinge durch willentliche Anstrengung zu bewegen) zählen zu den Psi-Phänomenen. Auch der sogenannte „sechste Sinn“ wird als Psi-Phänomen bezeichnet. Mit ihm soll es angeblich möglich sein, in die Zukunft zu sehen und Geschehnisse willentlich zu beeinflussen.

Sogenannte MOVE-TESTS beziehen sich auf Psychokinetische sowie Telekinetische Fähigkeiten, die jedoch auch durch eine gebündelte Ausschüttung der elektronischen Gehirnströme verursacht werden können bzw gezielt gesteuert werden können.

Beim Versuchsaufbau der Vienna Ghosthunters geht es darum, nach zu weisen, dass man durch die "Kraft der Gedanken", elektronische Geräte beinflussen kann bishin zur mobilisierung von kleinen Gegenständen (Matchboxautos, Tischtennisbälle usw...)

Im Idealfall werden bei den Versuchen die Gehirnströme der Probanden gemessen.

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Seit mehreren Jahren befassen sich die Vienna Ghosthunters mit dem Thema "Geisterbeschwören" und kommen ebenso immer wieder auf interessante Ergebnisse, die sich ebenso auf mentale und psychische Grundlagen stützen.

Ein sehr guter Versuch ist das Ouija Board (Hexenbrett, Alphatafel, Witchboard, Seelenschreiber,....)

Hierzu werden mehrere Probanden einer Séance zugeführt.

Eine Séance meint im Allgemeinen eine spiritistische Sitzung einer Gruppe mehrerer Personen, um unter Anleitung oder Nutzung eines Mediums mit einer behaupteten Welt der Toten und des Übernatürlichen in Kontakt zu treten, um „Nachrichten“ aus dem Jenseits zu empfangen oder mit Verstorbenen kommunizieren zu können.

Die Probanden stellen nun Fragen und diese werden mit Hilfe des Hexenbrettes beantwortet. (Je mehr Teilnehmer, umso besser der Versuch)

Verbindet man den Teilnehmern nach einigen Fragerunden die Augen, werden keine brauchbaren Antworten mehr "geschrieben".

Woran liegt das?

Bei einem konzentrierten Denkvorgang oder einer Meditation können Muskeln kleinste Ruck- und Zuckbewegungen durchführen, welche mit gedanklichen Inhalten und Vorstellungen unbewusst koordiniert sind. Dieser Effekt wurde 1915 entdeckt und wird durch den sogenannten "Kohnstamm - Effekt" beschrieben.

Im Zusammenhang mit dem Phänomen, dass das Sehen einer bestimmten Bewegung sowie das Denken an eine bestimmte Bewegung die Tendenz zur Ausführung ebendieser Bewegung auslösen kann (Carpenter - Effekt), wird das Ouija Board in einen ganz neuen Zusammenhang gebracht.

Dies erklärt ebenso, weshalb bei Versuchen, bei denen den Probanden die Augen verbunden wurden, keinerlei brauchbare Antworten stattgefunden haben.

Dieser Versuch stützt sich auf die Erstellung von Tonaufnahmen.

Tonaufnahmen sind immer noch ein sehr umstrittenes Thema. Kann man tatsächlich von Jenseitsstimmen sprechen, oder handelt es sich hierbei ebenso um den tonalen "Wolkenlese-Effekt"?

Wie kann es sein, dass einige Aufnahmen derart deutlich zu verstehen sind und immer wieder zu diversen Fragestellungen passen?

Die Vienna Ghosthunters befassen sich bereits seit über 16 Jahren mit dieser Thematik und haben ganz aktuelle Versuche gestartet.

Ausschlaggebend hierfür ist die Tatsache, dass man immer wieder die Stimmen der Fragesteller als Antworten bekommt. Der Verein schließt jedoch nicht aus, tatsächlich auch Jenseitsstimmen aufzunehmen.

Bei aktuellen Versuchen wurden Probanden Fragen notiert. Ebenso wurden bestimmte Antworten aufgezeichnet.

Die Aufgabenstellung war, die Fragen laut vor zu lesen und gedanklich die Antworten durch zu gehen, welche vorgegeben waren.

Gleichzeitig sollten sich die Probanden darauf konzentrieren, ob diese auch eine Stimme hören konnten, während sie die Antworten für sich selbst durch lasen.

Der Versuch fand mit 16 Testpersonen statt; 8 männlichen sowie 8 weiblichen.

Interessant hierbei war, dass bei den weiblichen Probanden die Ergebnisse eindeutiger waren, als bei den männlichen; was der Verein auf die unterschiedlichen Konzentrationsregionen des Gehirnes schließt.

Mit einer 70%igen Trefferquote konnten die Probanden die Antworten auf den Diktiergeräten wahr nehmen, die vorgegeben waren.

Da dieser Versuch noch in seinen Kinderschuhen steckt, können noch keine eindeutigen Beweise für die tonale Wiedergabe der eigenen Gedanken abgegeben werden!

Diese Versuche sind noch aktuell am Laufen!!

Lassen Sie Sich auf der nachfolgenden Seite auf unsere "Selbstversuche" ein.

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